Verlängerung A3 macht krank

Massiver Einfluss auf die Gesundheit

  • Drastische Verschlechterung der Lebensqualität für die direkt betroffenen Gemeinden & den ganzen Bezirk Eisenstadt Umgebung
  • Massive Lärmbelastung durch LKW Schwerverkehrsanstieg
  • Massive Zunahme von Luftverschmutzung & Feinstaubbelastung
  • Massive Erhöhung des Streßlevels
  • Dadurch enorm gesteigertes Gesundheitsrisikos für uns und unsere Kinder

Ab 35 dB Lärmpegel reagieren wir durch Aktivierung des zentralen und vegetativen Nervensystems, Störungen von Entspannungsphasen und von Schlaf sind möglich.

Die ASFINAG will uns erst ab 50 dB schützen.

Die Anrainer entlang der bestehenden Autobahnen werden vergessen! Auf der A3 gibt es noch immer die Ausnahme vom Tempo 60 zur Nachtzeit für LKW obwohl ein Gutachten die Überschreitung der ohnehin schon überhöhten Grenzwerte belegt. Notwendig ist eine Auslegung der Lärmschutzmaßnahmen auf einen Lärmpegel von höchstens 35 dB in Schlafräumen bei geöffnetem Fenster.
Ab 35 dB Lärmpegel reagieren wir durch Aktivierung des zentralen und vegetativen Nervensystems, Störungen von Entspannungsphasen und von Schlaf sind möglich.
Die Richtlinien der ASFINAG zum Lärmschutz der Anrainer sind vor dem Hintergrund des Klimawandels nicht mehr zeitgemäß, Offene Fenster zur Nachtzeit müssen möglich sein, um die Wohnräume kühl zu halten. Die WHO formulierte in ihren Community Noise Guidelines (1999) Richtwerte für den Innenraum in der Nacht: LA,eq 30 und LA,max 45 dB.

6 Monate weniger Lebenszeit – Abgase gefährden unsere Gesundheit und die Gesundheit der Autofahrer!

In Österreich sterben jährlich 7000 Menschen vorzeitig an Luftverschmutzung, im Vergleich zu 670 Verkehrstoten!

Dicke Luft im Auto – das Problem auf den dicht befahrenen Straßen ist nicht der eigene Auspuff, sondern der Auspuff vom Vordermann. http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=69307

Bei Lastkraftwagenfahrern und Hafenarbeitern, die regelmäßig den Abgasen ausgesetzt waren, wurde in einer US-Studie ein um 15 bis 40 Prozent erhöhtes Lungen-Ca-Risiko festgestellt. Nach 20 Jahren hatte sich das Krebsrisiko knapp verdoppelt, wobei der Faktor Rauchen bereits herausgerechnet wurde.

http://www.eea.europa.eu/de/pressroom/newsreleases/zahlreiche-europaeer-sind-immer-noch/vorzeitige-todesfaelle-durch-luftverschmutzung

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